Generationentanz

Alt und Jung tanzen gemeinsam und haben Spass, das ist die Idee dieses Projekts. Kinder haben einen unermüdlichen Bewegungsdrang und tanzen automatisch gerne zu Musik, am liebsten in Gesellschaft. Ältere Generationen würden gerne Tanzen, finden Angebote für Senioren jedoch zu eintönig oder fühlen sich in einem herkömmlichen Tanzkurs einfach nicht wohl.

 

Egal ob 2- oder 100-jährig: Ziel ist es, sich nach der gemeinsamen Stunde ausgeglichen und gut zu fühlen. Jeder macht mit nach seinen Möglichkeiten, keiner muss perfekt sein.

 

Die Idee:

Die Idee des generationsübergreifenden Unterrichts stammt aus Japan, dem Land mit der höchsten Ü100 Rate. Diese Art des Unterrichts hat sich im fernen Osten schon länger etabliert.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Tanzen, insbesondere das Erlernen von Choreografien, sich positiv auf das Gehirn auswirken. Es fördert die mentale und körperliche Beweglichkeit, die Balance, die Orientierung im Raum und die Koordination.

Bei Kindern fördert das Tanzen die körperliche und mentale Entwicklung. Es unterstützt die physische Gesundheit, verbessert das Selbstwertgefühl und steigert die Sozialkompetenz.

Für ältere Generationen steigert Tanzen das allgemeine Wohlbefinden. Tanzen wirkt sich positiv auf die Muskelerhaltung aus, erhöht die Flexibilität, verbessert das Gleichgewicht und die Sturzgefahr nimmt ab.

 

Warum generationsübergreifend?

Für die ältere Generation:

Weil es mit Kindern einfach mehr Spass macht! Wir alle waren mal Kinder und wer wünscht sich nicht ab und zu zurück in diese unbeschwerte Zeit.

 

Für die Kinder:

Tanzen ist gesund und macht Spass. In Kombination mit älteren Generationen öffnet es den Horizont und fördert das Verständnis für unterschiedliche Bedürfnisse.